Du musst uns nichts glauben. Du kannst es nachprüfen.
Buchhaltung heißt: Geld, Steuern, Existenz. Deshalb ist FRYA von Grund auf so gebaut, dass Vertrauen keine Behauptung ist, sondern Architektur. Hier zeigen wir dir — ohne Marketing-Nebel — wie das funktioniert.
Deine Belege liegen in Frankfurt. Punkt.
App, Datenbank und dein Beleg-Archiv laufen auf Servern in Frankfurt am Main (Hetzner, Deutschland) — nicht „irgendwo in der Cloud“. Sogar unser Fehler-Monitoring und die KI-Protokollierung betreiben wir selbst, auf derselben Infrastruktur, statt sie an externe Dienste zu geben.
PostgreSQL mit Mandantentrennung auf Datenbank-Ebene (Row-Level-Security) · Dokumente im eigenen Archiv · TLS-Verschlüsselung auf allen Verbindungen · Monitoring & KI-Tracing self-hosted
Rechenzentrum Frankfurt am Main, Deutschland
Die KI arbeitet in der EU — nicht in Übersee.
Dokumentenanalyse und Buchungsvorschläge laufen auf deutscher IONOS-AI-Infrastruktur. Für den Dialog nutzt FRYA Anthropic Claude über AWS Bedrock — betrieben in der EU-Region Frankfurt, ohne dass deine Daten zum Training verwendet werden. Kein US-Datentransfer im Produktions-Pfad.
Und bevor die Konversations-KI überhaupt etwas zu sehen bekommt: Sensible Stammdaten wie IBAN oder Steuernummer werden maskiert — das Modell sieht nur die Endziffern.
Dokumentanalyse & Buchungsvorschläge: IONOS AI, Deutschland · Dialog: Anthropic Claude via AWS Bedrock, Region eu-central-1 (Frankfurt) · kein Training mit Kundendaten · IBAN/USt-ID/Steuernummer maskiert
Verarbeitung ausschließlich in EU-Rechenzentren
Jede Buchung trägt ein Siegel. Und jedes Siegel kennt seinen Vorgänger.
Sobald du eine Buchung freigibst, bekommt sie ein digitales Siegel — berechnet aus ihrem Inhalt und dem Siegel der Buchung davor. So entsteht eine Kette: Würde jemand nachträglich auch nur einen Cent ändern, passt das Siegel nicht mehr — und der Bruch ist sofort sichtbar.
Deshalb versprechen wir nicht, dass Manipulation „unmöglich“ ist. Wir versprechen etwas Ehrlicheres: Sie ist nachweisbar. Und Überschreiben ist gar nicht erst vorgesehen — Korrekturen laufen als Storno, das Original bleibt stehen.
SHA-256-Hash-Verkettung je Mandant · Buchungen sind Write-Once (die Datenbank erlaubt kein UPDATE/DELETE) · Korrektur nur per Storno · lückenlose Belegnummern · Kette jederzeit per API prüfbar
Verkettete Siegel: Jede Buchung sichert die vorherige mit ab
Buchen kann die KI nicht. Selbst wenn sie wollte.
Frya bereitet jede Buchung vor und legt sie dir als Vorschlag hin — klar gekennzeichnet mit „KI-Vorschlag · bitte prüfen“ und aufgeschlüsselt in Status, Plan und Konsequenz. Gebucht wird erst, wenn du freigibst.
Das ist kein Versprechen, sondern Technik: Dein Freigabe-Klick läuft an der KI vorbei, direkt ins Buchungssystem. Die KI selbst hat keinen Weg, eine Buchung auszulösen. Und hinter den Kulissen gilt dasselbe Prinzip: Kein einziger der spezialisierten KI-Agenten darf buchen — der Risiko-Agent darf sogar ausschließlich blockieren.
Freigabe-Gate im Code erzwungen: KI erzeugt immer nur Vorschläge · Freigabe läuft deterministisch am LLM vorbei · jede Entscheidung wird protokolliert · Risiko-Befunde können Buchungen zusätzlich blockieren
Ohne deinen Klick wird nichts gebucht — technisch erzwungen
Frya schreibt mit. Lückenlos versiegelt.
Jede Freigabe, jeder Upload, jeder Export, jeder Login — das landet in einem Protokoll, das niemand unbemerkt ändern kann. Auch wir nicht. Und auch die Arbeitsschritte der KI-Agenten werden dort festgehalten.
Das Protokoll ist mit derselben Siegel-Technik gesichert wie deine Buchungen: eine eigene Hash-Kette, die jede Lücke und jede Änderung sichtbar machen würde. Du kannst jederzeit nachlesen, was wann passiert ist — und warum.
Zentrales Audit-Log mit eigener SHA-256-Hash-Kette je Mandant · Write-Once (kein UPDATE/DELETE möglich) · protokolliert u.a. Freigaben, Uploads, Exporte, Logins und KI-Schritte · per API verifizierbar
Lückenlos protokolliert, versiegelt, jederzeit nachlesbar
DSGVO ist bei uns kein Banner. Es ist Bauplan.
Deine Rechte sind als Funktionen eingebaut, nicht als Fußnote: Datenexport auf Knopfdruck, Löschung auf Anfrage. Und wo das Steuerrecht eine Aufbewahrung vorschreibt (je nach Unterlage sechs, acht oder zehn Jahre), werden deine Daten anonymisiert statt gelöscht — sauber dokumentiert, so wie es Datenschützer empfehlen.
Diese Website hier lebt das übrigens vor: keine Cookies, kein Tracking, Schriften lokal geladen. Deshalb siehst du hier auch keinen Cookie-Banner — wir brauchen keinen.
Datenexport (Art. 15/20 DSGVO) und Löschung (Art. 17) als eingebaute Funktionen · Anonymisierung statt Löschung bei steuerlicher Aufbewahrungspflicht · KI-Kennzeichnung nach EU AI Act (Art. 50) in der App · diese Website: cookielos & trackingfrei
Datenschutz als eingebaute Funktion, nicht als Fußnote
Woran wir noch arbeiten.
FRYA ist in der Alpha. Wir könnten so tun, als wäre alles fertig — machen wir aber nicht. Vertrauen fängt damit an, ehrlich zu sagen, wo man steht:
- Die formale GoBD-Verfahrensdokumentation entsteht gerade. Die technischen Prinzipien dahinter — Unveränderbarkeit, Storno statt Löschen, lückenlose Belegnummern — sind bereits umgesetzt.
- Externe Zertifizierungen und Testate stehen noch aus. Wir bauen erst das System, dann das Siegel.
- Einzelne Auftragsverarbeitungsverträge werden gerade final abgestimmt.
- FRYA ersetzt keinen Steuerberater — und will das auch nicht. Frya bereitet vor und erklärt; die Entscheidung liegt bei dir und, wenn du magst, bei deiner Steuerkanzlei.
Klingt nach einer Kollegin, der du vertrauen kannst?
Dann lern sie kennen. Wir nehmen eine kleine Gruppe von Selbstständigen und kleinen Unternehmen in die FRYA-Alpha auf.